Leonard Mitchell – der Nachtfalke aus Tingen, später nach Backlund versetzt: ein Schönling, ein Schlagfertiger und der Mitternachtsdichter des Pfades der Dunkelheit – in seinem Fall ist es sowohl eine Stufe als auch eine Berufung.
Kollege und ewiger Gegenspieler von Klein aus dem Tinger Trupp, vereint Leonard das Talent eines Operativs mit der Angewohnheit, sich in Dinge einzumischen, die kluge Leute meiden. Der Grund liegt zum Teil darin, dass ihm eine Stimme in seinem Kopf Ratschläge gibt – und das ist eine sehr alte Stimme.
Wer Leonards „Großvater“ ist und was er will, ist eines der langen Rätsel des Romans; wir sagen nur, dass die Geheimnisse dieses Dichters ein eigenes Buch füllen würden.