Der Gefangene ist der Gipfel des Pfades, und sein Aufstiegsritual ist wohl das grausigste unter allen zweiundzwanzig Pfaden.
Sich selbst lebendig mumifizieren;
den eigenen Körper statt mit Eingeweiden mit einem Trank füllen und ihn darin einschließen;
sich danach selbst töten, versiegelt im wahren Zustand der Mumie — im Sarg und im Mausoleum — für nicht weniger als hundert Jahre;
und all das so, dass der verbleibende Geist und Wille sich nicht zerstreuen.
Ein Pfad, der mit einem Gefangenen begann, der Begierden unterdrückt, endet damit, dass der Träger endgültig sich selbst einsperrt — nun buchstäblich im eigenen Körper, im Sarg und im Mausoleum.
Von den Bestandteilen nennt der Kanon eine Position, und sie passt dazu: den „Käfig", in dem einst ein wahrer Gott festgehalten oder versiegelt wurde.
Das Tänsen wird als Schichten schauriger schwarzer Dornen, gelber geölter Bandagen und heller scharfer Rosen beschrieben, und die Eigenschaft als eine kleine geisterhafte Figur, gehüllt in Schichten aus Bandagen, Dornen und Rosen.