Der Eroberer ist die vorletzte Stufe, und ihr Ritual lässt keinen Raum für Umschreibungen: einen Staat mit mehr als dreißig Millionen Einwohnern so zu unterwerfen, dass alles Lebendige dort dich fürchtet, gehorcht und verehrt.
Der Weg, der mit einem einsamen Jäger im Wald begann, führt zur Eroberung eines ganzen Landes — und die Logik zwischen diesen Punkten ist geradlinig. Der Jäger nimmt den, der stärker ist; der Provokateur erzürnt den, der stärker ist; der Schnitter erobert den, der höher in der Sequenz steht; der Ritter des Eisenbluts sammelt eine Truppe; der Bischof des Krieges führt eine Armee; der Eroberer unterwirft ein Volk.
Die Zusammensetzung ist dem Ausmaß angemessen: das Blut des Eroberers oder die entweihte Flüssigkeit seiner Eigenschaft, eine echte Krone, je ein Blutstropfen von den Fingerspitzen jedes Mitglieds der eigenen Truppe und neun Köpfe mächtiger Feinde.
Die letzte Zeile der Zusammensetzung ist gesondert bemerkenswert: Die eigene Truppe geht in die Formel ebenso ein wie die feindlichen Köpfe. Für diesen Weg sind Verbündete dasselbe Material des Aufstiegs wie Gegner.