Der Ritter des Eisernen Blutes — die Schwelle zum Halbgott, und das Erste, was der Kanon über ihn berichtet: Der Aufstieg auf diese Stufe macht den Träger unabhängig vom ursprünglichen Geschlecht zum Mann — ein Spiegelbild dessen, was mit der Hexe auf dem Weg zur Dämonin geschieht.
Mut — er ist mit Stahl vergleichbar: Er verleiht hohe Widerstandskraft gegen seelische Angriffe und lässt nicht zu, dass Angst den Träger zu Fall bringt;
Der Körper wird so sehr gestärkt, dass der Ritter auf Augenhöhe mit den Riesen des Weges des Riesen und mit Drachen kämpft;
Verwandlung in Waffen — jeder gewöhnliche Gegenstand in seinen Händen wird zu einer furchtbaren Mordwaffe;
Kette des Kommandos — zwischen ihm und denen, die ihm unterstellt sind, entsteht eine verborgene Verbindung;
Verzinkung — aus eigenem Willen verwandelt er sowohl seinen eigenen Körper als auch seine eigene Flamme in Stahl;
Die Pyrokinese gewinnt mehrfach an Hitze, die Flamme wird blau-weiß, und ihre explosive Kraft wächst um ein Vielfaches;
Die Verwandlung in Flammen erlaubt es nun, sich in mehrere Feuer zu zerstreuen, sie präzise zu lenken und sich wieder zu sammeln;
Die Ernte erreicht halbgöttliches Niveau: Mit einem einzigen gelungenen Schlag verwundet der Ritter einen Halbgott schwer.
Als Halbgott vermag er eine unvollständige mythische Form zu offenbaren — einen unvollendeten Riesen der Katastrophen.
Der Aufstiegsritual erfordert auf diesem Weg erstmals keinen Feind, sondern die Seinen: eine Truppe von mindestens dreißig Menschen zu versammeln, sich wirklich mit ihnen anzufreunden und sie einen nach dem anderen stark zu machen.