Der Naturwanderer ist die vorletzte Stufe, und ihre Befugnisse werden unmittelbar benannt: ein Anteil an der Macht über die Natur und über die Mutter. Alle bisherigen Fähigkeiten werden dabei verstärkt.
Das Aufstiegsritual fällt aus dem irdischen Ton des gesamten Weges heraus und führt den Träger ins Abstrakte: Man muss einen Weg finden, eine Welt zu erschaffen, die nur als Begriff existiert, ohne Natur und ohne Elemente, sie vollständig erfassen — und durch sie in die Astralebene eintreten, wo man den Trank zu sich nimmt.
Für einen Weg, der sich die ganze Zeit mit Boden, Samen, Vieh und Bestattung beschäftigt hat, ist das eine scharfe Kehrtwende: Um fast eine Göttin der Natur zu werden, muss man zuerst einen Ort erschaffen, an dem es gar keine Natur gibt.
Die Zusammensetzung führt alles zurück zur Erde und zur Verwandtschaft: hundert Gramm Erde, die von der eigenen Mutter gesegnet wurde — sowohl eine leibliche als auch eine mystische Mutter ist geeignet —, ein Feuerfunke aus dem Erdkern, ein Zweig einer tausendjährigen Eiche, zehn Tropfen Ichor und hundert Gramm neugeborenes Gold.