Der Geheimnissucher — der Einstieg in den Pfad des Gehenkten, und von Anfang an ist er um gefährliches Wissen herum aufgebaut.
Die spirituelle Wahrnehmung des Trägers ist hoch, und er nutzt sie nicht zum Wahrsagen, sondern um die Gegenwart rätselhafter und unheimlicher Wesenheiten wahrzunehmen. Dazu kommt geschenktes Wissen: beträchtliche Kenntnisse über Opferungen und einiges über Ritualmagie.
Die Handlungsmethode erklärt die Stufe besser als jede Aufzählung und erklärt zugleich, warum der Pfad als dunkel gilt:
die Fähigkeiten des Geheimnissuchers sind um Gebet und Geheimnisse herum aufgebaut;
das Ausspielen besteht darin, geheimes Wissen durch Gebet oder durch „Erbetteln" zu erlangen;
und je gefährlicher das erlangte Wissen ist, desto besser wird der Trank verdaut.
Den letzten Punkt sollte man noch einmal lesen. Der Pfad des Gehenkten belohnt nicht die Vorsicht, sondern die Bereitschaft, dorthin zu kriechen, wohin man nicht kriechen sollte: je fürchterlicher das, was der Träger erfahren hat, desto schneller wächst er. Genau deshalb führt dieser Zweig so oft zum Wahnsinn — die Mechanik des Fortschritts stößt selbst dorthin.
Die Formel entspricht dem: singender schwarzer Pilz und die Fledermaus der Dunkelheit, dazu Rotwein, ein Stück einer von der Kirche geweihten Kerze, ein giftiger Pilz und Eisenkrautpulver.