Der Schamanenkönig — Schwelle zum Halbgott. Der Körper ist kräftig, die Geschwindigkeit absurd hoch, die Regeneration mächtig — und doch bevorzugt der Träger im Kampf die Rolle des Zauberwirklers. Fremde Geistigkeit nimmt er an ihren Schwingungen wahr.
Zwiesprache mit der Natur — der Schamanenkönig „unterhält“ sich schlicht mit ihr, und allein das ersetzt sämtliche Vorbereitung und sämtliche Materialien, die für rituelle Magie gewöhnlich nötig sind; er nimmt die Kraft des Mondes direkt an Ort und Stelle in Anspruch, was ihn zu einem äußerst unbequemen Gegner macht;
Substitution — jeder Träger dieser Stufe ist in Täuschungszaubern bewandert, wobei man sowohl sich selbst als auch das Ziel substituieren kann;
Phantom-Fledermäuse — er zerfällt in einen Schwarm vampirischer Fledermäuse, halb real, halb geisterhaft.
Darüber hinaus ist er ein herausragender Verwalter der Kräfte von Dunkelheit, Mond und Seltsamkeit und beherrscht viele Zauber dieser Bereiche.
Das Ritual des Aufstiegs auf die vierte Stufe gehört zu den geheimnisvollsten im gesamten Mystizismus: Man muss sich die Anerkennung des „Mondes" wirklich verdienen.
Der Kanon begleitet ihn mit einer Warnung, die man zweimal lesen sollte: Manche „Monde" sind immer gefährlich, manche nur in bestimmten Augenblicken, und manche „Monde" befinden sich im eigenen Herzen.