Unsterblich — die Schwelle zum Halbgott, und der Name ist hier keine Übertreibung: Körperliche Treffer hören auf, tödlich zu sein, solange der Körper nicht vollständig vernichtet ist, und der Träger selbst existiert in einem Zustand zwischen Fleisch und Geistkörper.
Das Hauptmerkmal der Stufe ist ungewöhnlich und grausam:
Wiedergeburt — das Leben eines Unsterblichen ist lang, aber alle sechzig Jahre stirbt er und erwacht wieder, verliert alle Erinnerungen und setzt das angesammelte Wahnsinn auf null; danach muss er langsam seine Erinnerungen zurückgewinnen und beginnt wie ein neues Leben;
Herrschaft über die Unterwelt — die Verbindung zu ihr wird enger, und der Träger nutzt ihre Macht direkt.
Das Zurücksetzen des Wahnsinns alle sechzig Jahre ist im Grunde ein eingebauter Schutz vor Kontrollverlust, für den man mit seinem früheren Selbst bezahlt. Der Unsterbliche stirbt nicht, bleibt aber auch nicht derselbe Mensch.
Die Sprache der Toten entfaltet sich auf dieser Stufe zu einem ganzen System von Todes-, Geister-, Zombie-, Verwelkungs- und Versklavungszaubern, und die Tür zur Unterwelt schafft dem Träger direkt eine vorteilhafte Kampfsituation.
Als Halbgott erhält er eine unvollständige mythische Form — einen unvollendeten Quetzalcoatl, die Gefiederte Schlange.
Das Aufstiegsritual ist grausamer als die meisten: die eigene Beerdigung und sechzig Tage unter der Erde.