Die Göttin der Schönheit ist eine an die Spitze gesetzte Stufe, und ihr Merkmal wird beschrieben als eine karmesinrote Kugel, die gleichsam aus dem Begriff der Schönheit selbst gefaltet und mit unzähligen menschlichen Schatten gefüllt ist. Die Schönheit ist hier kein Schmuck, sondern eine Kraft: Die Schatten jener, die sie gesehen haben, bleiben in ihr zurück.
Der Aufstiegsritus ist der längste auf dem Weg und wohl der einsamste in der gesamten Mystik. Der Träger schafft sich mit einem „Mondpapier" einen Stellvertreter, der lange an seiner Stelle handelt, ohne entlarvt zu werden, und an den sich viele Wesen erinnern — je mehr, desto besser. Der Mensch selbst legt sich in einen Sarg und bleibt mindestens dreihundert Jahre tief unter der Erde, und erst danach nimmt der ursprüngliche Körper den Tron zu sich.
Das heißt, die erste Sequenz verlangt, dass man sich an den Träger erinnert — und zugleich, dass er selbst dreihundert Jahre lang nicht unter den Lebenden ist.
Auch die Zusammensetzung ist ungewöhnlich: das Fruchtwasser der eigenen Empfängnis, und wenn es nicht erhalten wurde, taugt etwas Vorgestelltes, Nachgeschaffenes oder eine historische Projektion. Hinzu kommen ein Kunstwerk, das von allen als unvergleichlich anerkannt wird, und das Blut eines Kindes Gottes.