
Stufe des Gottes

Der Mond ist der Gipfel des Pfades, zu dem der Apotheker, der Bändiger, der Vampir, der Trankhersteller, der Gelehrte, der Schamane, der Beschwörer, der Lebensspender und die Göttin der Schönheit führen. Die Aufzählung erklärt von selbst den Charakter des Pfades: Er versammelt unter einem Mond das Wissen um Rezepturen, die Macht über Blut, die Zauber der Dunkelheit, die Beschwörung von jenseits der Grenze und die Kraft der Lebenserschaffung.
Der Kanon betont ausdrücklich: Der Mond ist eher ein Symbol als eine Vollmacht. Wie der Mond die Erde begleitet, so erweist sich die Mutter als erster Begleiter allen Lebens, und das ist der eigentliche Kern des Mondes; deshalb umfasst er auch gleich mehrere Symboliken.
Seiner Vollmachten sind viele, und fast alle handeln von Geburt, Anziehung und Schönheit:
Beschwörung — Der Ruf des Mondes zieht wahrhaft schreckliche Dinge an, bis hin zum Brutstock und zur Mutter-Göttin des Lasters;
Schönheit — jeder, der den Mond sieht, erinnert sich an die unvergesslichste Schönheit, die er je kannte;
Leben — ihm gehört ein Teil dieser Macht, und sein eigenes Leben ist ewig;
Spiritualität — er ist die Quelle der Spiritualität, die geistige Kraft der Mutter von Allem;
Dunkelheit und Seltsamkeit — je ein Teil der Macht über jede;
und aus der Verbindung von Leben und Schönheit erwächst eine untergeordnete Vollmacht über Pflanzen, Tiere, Menschen und übernatürliche Wesen.
Genau deshalb gilt der Pfad des Mondes als Pfad der Vampire: Die siebte Stufe macht den Träger zu einer anderen Spezies, und das „Erbe" der Sangvinen ersetzt den Großteil der Formeln von der siebten Sequenz und höher. Der Zweig ist in sich selbst geschlossen — Vampire erzeugen Vampire.
Das Ritual des Aufstiegs führt den Träger über die Grenzen der gewöhnlichen Welt hinaus: Man muss einen Weg finden, in die Astralebene einzutreten und dort den Begriff einzunehmen, der „Mond" bedeutet, oder in diesen Begriff seinen wahren Namen einschreiben.
Einen Hauptbestandteil der Stufe 0 gibt es nicht. Aus der Zusammensetzung nennt der Kanon eine Position — und sie zu beschaffen ist kaum leichter, als ohne sie aufzusteigen.
Blut eines Nachkommen des Großen Uralten oder eines Nachkommens der Sefira
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