Methode des Handelns — eine Art, den Trank zu verdauen. Der Jenseitige muss sich so verhalten, wie es seine Stufe vorschreibt, bis die Kraft ein Teil seiner selbst wird. Solange der Trank nicht verdaut ist, ist der Träger verwundbar: Die Kraft ist bereits da, aber die Herrschaft über sie noch nicht.
Die Rollen des Weges sind öffentlich: Der Barde tritt vor Menschen auf und führt sie an, der Notar bezeugt und beglaubigt fremde Wahrheit, der Priester des Lichts predigt und reinigt. Hier kann man den Trank nicht in Einsamkeit verdauen — man braucht denjenigen, an den man sich wendet.
Die Methode blieb lange das Wissen weniger: Die Hierarchen der Kirchen beeilten sich nicht, sie preiszugeben, und viele Jenseitige erhoben sich blind und zahlten dafür mit ihrem Verstand.